
Steuerberater wechseln – einfacher als Sie denken
Viele Unternehmer bleiben jahrelang bei einem Steuerberater, mit dem sie unzufrieden sind – aus Sorge, der Wechsel sei kompliziert, oder aus falscher Loyalität. Die Wahrheit: Ein Wechsel ist Routine, und den größten Teil erledigen wir für Sie.
So läuft der Wechsel ab
- Erstgespräch bei mir. Wir klären, was Sie erwarten und ob ich es leisten kann. Erst wenn das passt, geht es weiter.
- Sie kündigen das Mandat. Ein kurzes Schreiben genügt; eine Begründung schulden Sie niemandem. Eine Vorlage stelle ich Ihnen gern zur Verfügung.
- Wir holen Ihre Unterlagen. Ihr bisheriger Berater ist berufsrechtlich verpflichtet, Ihre Daten und Unterlagen herauszugeben. Die Übernahme der Buchhaltungsdaten klären wir Kanzlei zu Kanzlei – Sie müssen nicht dazwischenstehen.
- Nahtloser Übergang. Fristen, Voranmeldungen und laufende Löhne laufen ohne Unterbrechung weiter.
Der richtige Zeitpunkt
Am glattesten ist der Wechsel zum Jahreswechsel oder nach Fertigstellung eines Jahresabschlusses – zwingend ist das aber nicht. Bei akuten Problemen (Betriebsprüfung, Fristendruck, Funkstille beim bisherigen Berater) wechseln Sie besser sofort.

