Frank Castor in einem Anzug mit gestreifter Krawatte; steht lächelnd vor einem Regal mit Aktenordnern.

Signatur Frank Castor

Steuerberater wechseln – einfacher als Sie denken

Viele Unternehmer bleiben jahrelang bei einem Steuerberater, mit dem sie unzufrieden sind – aus Sorge, der Wechsel sei kompliziert, oder aus falscher Loyalität. Die Wahrheit: Ein Wechsel ist Routine, und den größten Teil erledigen wir für Sie.

So läuft der Wechsel ab

  1. Erstgespräch bei mir. Wir klären, was Sie erwarten und ob ich es leisten kann. Erst wenn das passt, geht es weiter.
  2. Sie kündigen das Mandat. Ein kurzes Schreiben genügt; eine Begründung schulden Sie niemandem. Eine Vorlage stelle ich Ihnen gern zur Verfügung.
  3. Wir holen Ihre Unterlagen. Ihr bisheriger Berater ist berufsrechtlich verpflichtet, Ihre Daten und Unterlagen herauszugeben. Die Übernahme der Buchhaltungsdaten klären wir Kanzlei zu Kanzlei – Sie müssen nicht dazwischenstehen.
  4. Nahtloser Übergang. Fristen, Voranmeldungen und laufende Löhne laufen ohne Unterbrechung weiter.


Der richtige Zeitpunkt

Am glattesten ist der Wechsel zum Jahreswechsel oder nach Fertigstellung eines Jahresabschlusses – zwingend ist das aber nicht. Bei akuten Problemen (Betriebsprüfung, Fristendruck, Funkstille beim bisherigen Berater) wechseln Sie besser sofort.

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